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    <title>AStA HS-Niederrhein Kommentare</title>
    <link>http://asta.hsnr.de</link>
    <description>AStA HS-Niederrhein Kommentar Feed</description>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>Yella schrieb</title>
      <description>Die Sprechstunde des Sozialreferates in MG wird am 02.09 leider nicht besetzt sein. In dringenden F&#228;llen k&#246;nnt ihr euch aber an Donato in KR wenden.

Yella Lennartz</description>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:31:05 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/asta/show/1</link>
    </item>
    <item>
      <title>Ivan schrieb</title>
      <description>Die Sprechstunde des Baf&#246;greferates in Krefeld beginnt wieder ab dem 26. August 2010. Per email bin ich allerdings jetzt schon wieder zu erreichen.

Ivan Pecovic</description>
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 18:29:23 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/asta/show/1</link>
    </item>
    <item>
      <title>Robert schrieb</title>
      <description>danke</description>
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:43:28 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/news/show/459</link>
    </item>
    <item>
      <title>Hilmar schrieb</title>
      <description>Zur Info dazu die Resolution des Senates der RWTH Aachen :

Resolution des Senats der RWTH Aachen

Der Senat der RWTH Aachen hat in seiner Sitzung am 15.07.2010 die &quot;Aachener Erkl&#228;rung zur Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland&quot; als Resolution verabschiedet. Er dankt der Gruppe der Studierenden des Senats, die diese Resolution aus eigener Initiative erarbeitet und vorgelegt hat, und sieht darin auch eine vorbildhafte Dokumentation der von allen Gruppen der RWTH gemeinsam getragenen Prinzipien und Ziele in der Reform der Lehre.


Aachener Erkl&#228;rung zur Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland

Der Bologna-Prozess verfolgt sechs Hauptziele: Die Einf&#252;hrung eines Systems leicht verst&#228;ndlicher und vergleichbarer Abschl&#252;sse, die Einf&#252;hrung eines Systems, das im Wesentlichen auf zwei Hauptstufen fu&#223;t, die Einrichtung eines Leistungspunktesystems, die F&#246;rderung der Mobilit&#228;t, die F&#246;rderung der europ&#228;ischen Kooperation bei der Qualit&#228;tssicherung und die F&#246;rderung der europ&#228;ischen Dimensionen im Hochschulwesen.
Erg&#228;nzt wurden diese Hauptziele um das Element des lebensbegleitenden und lebenslangen Lernens, die Beteiligung der Hochschuleinrichtungen und der Studierenden und die F&#246;rderung der Attraktivit&#228;t des europ&#228;ischen Hochschulraums.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Erkl&#228;rung bekennen sich ausdr&#252;cklich zu diesen Zielen des Bologna-Prozesses. In dem Prozess k&#246;nnen sich bei Verfolgung dieser Ziele herausragende Chancen ergeben, die Qualit&#228;t der akademischen Bildung nachhaltig zu verbessern.

Allerdings ist die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland nicht zufriedenstellend mit Blick auf seine Zielsetzung. Wesentliche Ursache hierf&#252;r sind den Bologna-Zielen wenig dienliche Vorgaben der Kultusministerkonferenz und strukturelle Defizite des Hochschulwesens in Deutschland.

Sowohl Bachelor- als auch Masterstudium haben eigenst&#228;ndige Profile. Sie sollen der Vielfalt der individuellen, akademischen und arbeitsmarktbedingten Bed&#252;rfnisse gerecht werden. Betrachtet man diese Bed&#252;rfnisse nach hochqualifizierten Absolventinnen und Absolventen, so widerspricht dies dem Bachelor als Regelabschluss des Universit&#228;tsstudiums, wie es die Kultusministerkonferenz vorgibt. Der Arbeitsmarkt verlangt nach exzellent ausgebildeten Akademikern, vor allem in den technischen und naturwissenschaftlichen F&#228;chern, wie sie an der RWTH im Gesamtkonzept von Bachelor- und anschlie&#223;enden Masterstudium ausgebildet werden. F&#252;r die meisten F&#228;cher muss bei den Universit&#228;ten der h&#246;her qualifizierende Master zum Regelabschluss werden. In Konsequenz muss auf besondere Zugangsvoraussetzungen f&#252;r das Masterstudium verzichtet werden.

Der Bachelor Abschluss ist vielmehr als Mobilit&#228;tsschnittstelle und M&#246;glichkeit zur weiteren Orientierung des Studiums anzusehen. Den Studierenden muss bei der Einschreibung in das Bachelorstudium garantiert werden k&#246;nnen, bei erfolgreichem Abschluss auch unmittelbar das Masterstudium beginnen zu k&#246;nnen.

Eine Ausbildungsf&#246;rderung im Sinne des BAf&#246;G muss in diesen gestuften Studieng&#228;ngen unterbrechungsfrei gew&#228;hrleistet werden, um keine finanziellen Zugangsbeschr&#228;nkungen zu schaffen. Aber auch im Falle eines Hochschulwechsels muss diese F&#246;rderung unterbrechungsfrei erhalten bleiben, um dem Erreichen des Ziels der Mobilit&#228;t nicht entgegen zu stehen.

Der Masterabschluss muss ein hohes fachliches und wissenschaftliches Niveau aufweisen, das dem der bisherigen Diplom- und Magisterstudieng&#228;nge entsprechen muss. Daher muss es den Hochschulen auch freigestellt werden, diese &#196;quivalenz auf den Abschlussurkunden zu bescheinigen und f&#252;r den Abschluss eines Masterstudiums ein Diplom oder einen Magister zu verleihen.
Um dieses Niveau in Deutschland fl&#228;chendeckend halten zu k&#246;nnen, muss der Master der anzustrebende Abschluss f&#252;r den Gro&#223;teil der Studierenden der Universit&#228;ten werden. Dazu sind die Bundesl&#228;nder aufgefordert, die Ausstattung der Hochschulen deutlich auszubauen, um dies sicherzustellen und die Qualit&#228;t der universit&#228;ren Ausbildung insgesamt anheben zu k&#246;nnen. Ansonsten f&#252;hrt die Umsetzung des Bologna-Prozesses zwangsl&#228;ufig zu einem qualitativen R&#252;ckschritt.

Die F&#246;rderung der Mobilit&#228;t ist bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses nicht nur unerreicht geblieben, sie ist im Gegenteil sogar eingeschr&#228;nkt worden. Ursache hierf&#252;r ist die Abschottung der Hochschulen durch Zugangsbeschr&#228;nkungen, die nur durch Absolventinnen und Absolventen der eigenen und weniger anderer Hochschulen &#252;berhaupt erf&#252;llt werden k&#246;nnen. Provoziert wird diese Abschottung durch die Vorgabe der Kultusministerkonferenz, den Bachelor als Regelabschluss vorzusehen. Da dies den Anforderungen des Arbeitsmarkts und dem Interesse der Studierenden entgegensteht, versuchen die Hochschulen in berechtigter oder unberechtigter Furcht vor einem Ansturm von Studierenden ihre Masterstudienpl&#228;tze entsprechend vorwiegend f&#252;r die eigenen Absolventinnen und Absolventen vorzusehen.
Der Ausbau der Mobilit&#228;t im europ&#228;ischen Hochschulraum wird dabei zus&#228;tzlich durch unterschiedliche Termine des Semesterbeginns erschwert. Eine europ&#228;ische, besser noch internationale Abstimmung der Termine ist dringend erforderlich. Auslandsaufenthalte und Wechsel an ausl&#228;ndische Hochschulen d&#252;rfen nicht durch Frist- und Termindifferenzen zu unn&#246;tigen Verl&#228;ngerungen der Studiendauer f&#252;hren.

Die Einrichtung eines Leistungspunktesystems ist zwar fl&#228;chendeckend erfolgt, allerdings ist eine Orientierung am Workload der Studierenden nicht tats&#228;chlich vorgenommen worden. Stattdessen wurden Leistungspunkte oft willk&#252;rlich so auf die Module verteilt, dass sich die passende Gesamtsumme ergibt. Dadurch entstehen Fehlbelastungen bei der Arbeitsbelastung der Studierenden, die zu kaum oder unm&#246;glich studierbaren Studieng&#228;ngen f&#252;hren. Die Arbeitsbelastung muss daher zuk&#252;nftig fl&#228;chendeckend fundiert ermittelt und Leistungspunkte entsprechend vergeben werden.

Die Qualit&#228;tssicherung gewinnt im Zuge des Bologna-Prozesses im nationalen wie europ&#228;ischen Rahmen zurecht an Bedeutung. Die Qualit&#228;t setzt sich dabei zusammen aus der Qualit&#228;t der Qualifikation durch das Studium und die Studienprozessqualit&#228;t, gekennzeichnet durch die Studierbarkeit und die Studienerfolgsquoten. Der Aufbau und die Weiterentwicklung geeigneter Qualit&#228;tsmanagementsysteme muss konsequent fortgesetzt werden. Dabei muss auf eine geeignete Strukturierung der Entscheidungskompetenzen geachtet werden.
Die Akkreditierung kann ein wichtiges Element der Qualit&#228;tssicherung sein, wenn sie bei den wesentlichen Faktoren der Qualit&#228;t der Qualifikation und der Studienprozessqualit&#228;t ansetzt. Eine Detailsteuerung ist kontraproduktiv und unn&#246;tig kostenintensiv. Dabei darf auch keine einseitige Beurteilung durch die Akkreditierungsagenturen erfolgen. Die Anspr&#252;che der Hochschule an die Qualifikation durch das Studium m&#252;ssen Ber&#252;cksichtigung finden. Die Akkreditierung muss ebenfalls den Bachelor- und den Masterstudiengang als Gesamtkonzept betrachten. Die Forderung einer  Beschr&#228;nkung des Masterzugangs darf hingegen kein Gegenstand der Akkreditierung sein.

Die Einbindung der Studierenden in die Entwicklung der Organisation und der Inhalte der Ausbildung
an Hochschulen wie an der Entwicklung des europ&#228;ischen Hochschulraums ist bisher nicht
fl&#228;chendeckend erfolgt. Sie ist aber genauso wie die Einbindung der Lehrenden notwendige Voraussetzung f&#252;r eine erfolgreiche Qualit&#228;tssicherung und den Erfolg des gesamten Bologna-Prozesses. Dabei muss beachtet werden, dass nicht nur die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer Lehrende sind, sondern vor allem auch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und weitere an der Lehre Beteiligte. Nur bei konstruktiver Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie sie an der RWTH gelebt wird, ist eine erfolgreiche Umsetzung des Bologna-Prozesses m&#246;glich.

Die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland bedarf notwendigerweise einer Neuorientierung mit Blick auf seine Zielsetzungen und kann nur dann gelingen, wenn diese in diesem Sinne der oben genannten Forderungen angepasst wird. Nur auf diese Weise kann die Qualit&#228;t der akademischen Bildung in Deutschland nachhaltig verbessert werden.
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      <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:22:38 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/news/show/457</link>
    </item>
    <item>
      <title>Donato schrieb</title>
      <description>Die Sprechstunde des Sozialreferates in Krefeld wird die n&#228;chsten 3 Wochen nicht besetzt sein. In dringenden F&#228;llen k&#246;nnt ihr euch aber an Yella aus M&#246;nchengladbach wenden
Donato Muro</description>
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:54:19 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/asta/show/1</link>
    </item>
    <item>
      <title>Robert schrieb</title>
      <description>Zweitwohnsitzsteuer in MG kommt :

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Zweitwohnung-Steuer-fuer-Studenten_aid_881328.html</description>
      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:15:46 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/asta/show/1</link>
    </item>
    <item>
      <title>Donato schrieb</title>
      <description>Sozialreferat Krefeld:

Sprechstunde von Dienstag auf Mittwoch verschoben.</description>
      <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:43:43 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/asta/show/1</link>
    </item>
    <item>
      <title>Robert schrieb</title>
      <description>das wird ein geiles opening f&#252;r HORST.
bin schon mega aufgeregt.</description>
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:38:51 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/news/show/454</link>
    </item>
    <item>
      <title>Katharina schrieb</title>
      <description>Ich m&#246;chte noch einmal darauf hinweisen,dass die Sparte Kommentare daf&#252;r da ist, dass ReferentInnen ihre Sprechstunden &#228;ndern k&#246;nnen.
Au&#223;erdem: Kurze Infos zu ver&#246;ffentlichen, Fragen und Hinweise sollten im &#246;ffentlichen bzw. geschlossenen Forum ver&#246;ffentlicht werden.</description>
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:11:26 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/asta/show/1</link>
    </item>
    <item>
      <title>Christoph schrieb</title>
      <description>Test test test</description>
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:14:23 +0200</pubDate>
      <link>http://asta.hsnr.de/sites/show/9</link>
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